Die neun Götter und Buddhas im Himmel sehen mir zu, wie ich leicht tanze und den Tau und Blitz der dreitausend Welten besinge. Die Jhāra-Lampe blickt durch die Wolken und den weiten Ozean, und ich sitze mit gekreuzten Beinen da und bin wie gestrandet. Der Wind weht für einen Moment das Gemälde an der Wand weg und der neunfarbige Hirsch springt mit meinen Zehen. .