„Vereinzelte Schatten zeichnen sich schräg über das klare, flache Wasser ab; ein schwacher Duft weht in der Dämmerung.“ Diese Zeile, abgeleitet von der Redewendung „Pflaumenblütengattin und Kranichkind“, deutet darauf hin, dass sich der Pflaumenbaum eines Dichters in seine Frau verwandelt hat.