Der Regen ist die Emotion, die der Himmel heimlich verbirgt, und sie fällt als funkelnde Sterne auf diesen einen Schirm. Die Schleife des Matrosenanzugs ist feucht, das schwarze Haar verfängt sich im Nebel des transparenten Regenschirms – es sind die ungesagten, klebrigen Sehnsüchte der Jugend, wie in „After the Rain“. In dem Moment, in dem man in eine Pfütze tritt, ist selbst der Atem in eine bluesartige Sanftheit gehüllt..