In der Poesie von Jiangnan fange ich mit meiner Kamera das Licht und den Schatten der alten Welt ein. Mit dem Qipao als Schreibpapier und dem Hanfu als Tinte skizziere ich die Eleganz der Wei- und Jin-Dynastien zwischen Pavillons und Wasserhäusern. In sanftem, verschwommenem Licht lasse ich eine zerbrechliche Schönheit entstehen und lade Sie zu einem visuellen Fest der antiken Ästhetik ein, das tausend Jahre überdauert.