Aber der Weg vor uns ist düster, das Mondlicht ist trostlos und ich bin gierig nach den guten Jahren und singe zu meinem einsamen Duft. Im Mondlicht schaue ich sehnsüchtig auf Liebeskummer, verstecke meinen Kummer in meiner Kehle, und mein Traum ist von dünnen Wolken und Nebel getrübt, und der Mond lehnt gegen das Bambusfenster. Ein wenig Wehmut und halb übertriebene Hoffnung beim Nachdenken über die Kerze. .